Forschung am PZH > Geothermie und Hochleistungsbohrtechnik

Hightech aus Niedersachsen für Energie aus Niedersachsen

Im Forschungsverbund gebo - Geothermie und Hochleistungsbohrtechnik - arbeiten seit Februar 2009 Wissenschaftler und Mitarbeiter verschiedener niedersächsischer Einrichtungen und Universitäten an 33 Projekten. Die Projekte sind jeweils einem der vier Schwerpunkte Geosystem, Bohrtechnik, Werkstoffe und Techniksystem zugeordnet. 

Der Schwerpunkt "Techniksystem" wird von Professor Ludger Overmeyer vom ITA koordiniert. Hier werden prinzipiell bekannte technische Lösungen in neuen Größenordnungen und neuen Systemumgebungen erforscht. 

Das Ziel ist es, die Zuverlässigkeit der Bohrsysteme für die geothermische Energienutzung deutlich zu steigern.

 

Das PZH ist mit folgenden Projekten beteiligt

gebo - T7 - Intelligente sensorgestützte Bohrwerkzeuge

Bild zum Projekt gebo - T7 - Intelligente sensorgestützte Bohrwerkzeuge
Leitung:itaita.uni-hannover.de
Laufzeit:2009 - 2014
Förderung durch:Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur(MWK), Baker Hughes
Kurzbeschreibung:Im Teilprojekt T7 werden die Möglichkeiten erforscht, Georadarsysteme in den Bohrstrang zu integrieren und zu betreiben.
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gebo - T5 - Hochtempertur Sensoren: Drucksensor (IMR) und Magnetfeldsensor (IMPT)

Bild zum Projekt gebo - T5 - Hochtempertur Sensoren: Drucksensor (IMR) und Magnetfeldsensor (IMPT)
Leitung:wieneckeimpt.uni-hannover.de
Laufzeit:2009 – 2014
Förderung durch:Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) + Baker Hughes INTEQ GmbH
Kurzbeschreibung:Im Rahmen des Forschungsverbundes gebo entwickelt das Institut für Mikroproduktionstechnik (IMPT) einen Hochtemperatur-einsatzfähigen Magnetfeldsensor zur Erfassung des Erdmagnetfeldvektors in allen drei Raumrichtungen.
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gebo - B3 - Automatisierung des Bohrprozesses

Bild zum Projekt gebo - B3 - Automatisierung des Bohrprozesses
Leitung:itaita.uni-hannover.de
Bearbeitung:Florian Bär
Laufzeit:2009 - 2014
Förderung durch:Land Niedersachsen
Kurzbeschreibung:Geothermie und Hochleistungsbohrtechnik: Steigerung der Wirtschaftlichkeit des Bohrprozesses durch eine Erhöhung des Automatisierungsgrades und durch neuartige Handling-Konzepte.
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gebo - T3 - Aufbau- und Verbindungstechnik für Hochtemperatur-Elektronik

Bild zum Projekt gebo - T3 - Aufbau- und Verbindungstechnik für Hochtemperatur-Elektronik
Leitung:itaita.uni-hannover.de
Bearbeitung:Tobias Krühn
Laufzeit:2009 - 2014
Förderung durch:Land Niedersachsen
Kurzbeschreibung:Geothermie und Hochleistungsbohrtechnik: Es werden Möglichkeiten erforscht, Elektronik bei einer Umgebungstemperatur von 250°C unter Tage zu betreiben.
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Forschungsverbund Geothermie und Hochleistungsbohrtechnik (gebo) - Projekt B3:Automatisierung des Bohrprozesses

Leitung:brouwerifw.uni-hannover.de
Laufzeit:02/2009 - 01/2014
Förderung durch:Förderung durch das Land Niedersachsen
Kurzbeschreibung:Im Rahmen des Forschungsverbundes „gebo“ werden innovative Lösungen zur Automatisierung der Tieflochbohrtechnik zur wirtschaftlichen Erschließung geothermischer Reservoirs erarbeitet. In mehreren Teilprojekten werden mechatronische Systeme entwickelt, die zum Auf- und Rückbau des Bohrstrangs dienen.
 
 

gebo - Geothermie und Hochleistungsbohrtechnik

www.gebo-nds.de

Gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur 
Beteiligte Einrichtungen: 

  • Leibniz Universität Hannover
  • Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover
  • Energie-Forschungszentrum Niedersachsen in Goslar
  • Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik in Hannover
  • TU Braunschweig
  • TU Clausthal 
  • Georg-August-Universität Göttingen

Als Industriepartner: 

  • Baker Hughes

 Weitere Informationen:

Broschüre des BMU über Tiefe Geothermie

Beitrag im Magazin pzh2011 

Am PZH beteiligt: 

Institut für Transport- und Automatisierungstechnik

Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen 

Institut für Mikroproduktionstechnik

Institut für Werkstoffkunde 

Letzte Änderung: 18.06.2013
 
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